Kosten zwischen 800 Millionen und 2,5 Milliarden Euro, je nachdem welche Artikel in den ermäßigten Steuersatz fallen.
“Es ist von vornherein nicht gewährleistet, dass der Handel das eins zu eins weitergeben wird. Es ist daher nicht zwingend notwendig, dass das wirklich beim Konsumenten landet. Zumindest ein Teil davon kann auch beim Handel bleiben”, so Baumgartner vom WIFO. (http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article350734.ece)
Natürlich ist es notwendig die Bevölkerung zu entlasten, aber ob es sinnvoll ist AlleinerzieherInnen und MillionärInnen gleichermaßen zu entlasten, ist mehr als fraglich.
Wie viele soziale Projekte, Unterstützungen werden wir streichen müssen ???
Man muss sich das vorstellen: 800.000.000 - 2.500.000.000 Euro jedes Jahr (ohne Kinderbeihilfe).
Viel wichtiger wäre es die Bevölkerung mit vernünftigen Pensions und Lohnerhöhungen und einer angemessenen Grundsicherung in die Lage zu versetzen sich den Lebensunterhalt ohne Bittstellung und Behörden-Dschungel leisten zu können.
Dazu gehört auch eine Senkung des Eingangssteuersatzes von 38% um zumindest, in einer ersten Etappe, von 5% Prozentpunkten.
Günther Juritsch

